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Deutschschweizer BMW Motorradclub

Herzlich willkommen !

Heute zählt unser Club über 90 Mitglieder, welche aus allen Bevölkerungsschichten der Deutschschweiz stammen. Das Hauptziel ist die Durchführung von Veranstaltungen zur guten Freizeitgestaltung und Aufbau von Freundschaften.

Die Mitgliedschaft beinhaltet automatisch die Zugehörigkeit zu BMW Clubs Europa e.V. mit allen damit verbundenen Vergünstigungen. Der Jahresbeitrag, zur Zeit Fr. 120.00, wird für unsere Aktivitäten sowie für den Beitrag an die BMW Clubs Europa e.V. verwendet.

Am Freitagabend trafen die ersten Mitglieder in Peiden-Bad zum Nachtessen ein. Nachdem Max Keller um 22.15 Uhr den Weg auch gefunden hatte, tranken wir noch etwas und bald darauf verabschiedeten wir uns zum Schlafen. Am Samstagmorgen wollten Brigitte, Gerret und Max zum Snowboarden nach Laax. Das Wetter war durchzogen, aber die Stimmung und der Schnee stimmte. Die restlichen Teilnehmer machten einen Ausflug Richtung Skilift ( Vella ) und zum Badsee. Der See war zugefroren und selbst der Frosch konnte uns nicht beeindrucken!!! Endlich - gegen16.00 Uhr abends hatten Peter und Annemarie auch den Weg zu uns gefunden! Beim gemeinsamen Fondue bei Karin und Erich in Peiden konnten Alle etwas warmes zu sich nehmen.

Auf der Fahrt nach Flims freuten sich Alle aufs Eisspeedway. Bei angenehmen Temperaturen konnten wir spannende Rennen im Solo- wie im Seitenwagenrennen beobachten. Den Abend beschlossen wir mit einem Umtrunk bei uns im Ferienhaus! Nach einer mehr oder wenig kurzen Nacht trafen wir uns Alle wieder zum Brunch in Peiden.

Wir hatten das ganze Wochenende viel Freude und Spass zusammen und freuen uns auf ein Neues im Jahr 2003, im schönen Val Lumnezia.

Anfang Februar war ich in Jerez. Eine Woche bin ich mit einer Suzuki GSX-R 750 eines freundlichen Suzuki-Händlers auf der Rennstrecke gefahren. Ich kann Euch sagen, das mit dem Freude am Fahren auf der Rennstrecke ist gar nicht so einfach. Bin ich doch mit bald 44 Jahren dem Teenie-Alter eben entwachsen. Dazu kam, dass der anfangs noch freundliche Suzuki-Händler meinen astreinen BMW-Tourenstil auf der Rennstrecke gar nicht lustig fand. Überhaupt wurde ich als einziger BMW-Fahrer in der Boxengasse laufend in brutalster Weise diskriminiert (Hängetittentöfffahrer, Tourenschwuchtel mit Klapphelm usw.). Nun, trotzdem habe ich fleissig weitergeübt und die meist wohlgemeinten Ratschläge der anderen befolgt. Meine Rundenzeiten wurden dabei zwar nicht viel schneller, dafür wurde ich viel schneller müde. Am ersten Tag litt ich noch unter dem unfeinen, heulenden Motorengeräusch der Suzuki. Der fehlende derbe Boxerschlag, das beschissene Aussehen (keine abstehenden Boxer-Ohren) machten mir schon schwer zu schaffen. Griffheizung, ABS: es fehlte einfach alles... Doch dann. Langsam gefiel mir dieser Töff. Und zu meiner grossen Schande gestehe ich hier und jetzt, dass ich im Lager der Schlitzaugen, Reiskocher und Yoghurtbecher gelandet bin. Auf der Heimreise habe ich beim inzwischen wieder freundlichen Suzuki-Händler eine GSX-R (in gelb!) bestellt und meinen geliebten Bayerischen in Zahlung gegeben. Mir ist klar, dass ich mit solchen Schandtaten nicht mehr als Aktivmitglied unter Euch wellen kann. Es kommt aber noch viel schlimmer: als Krönung meiner Jämmerlichkeit gestehe ich, dass ich nicht einmal als Passivmitglied etwas tauge, weil mein Auto auch Schlitzaugen hat. So muss ich Euch heute leider meinen Austritt aus dem Deutschschweizer BMW-Motorradclub geben.

Zwölf wanderlustige Erwachsene und sieben Kinder waren alle pünktlich bei der Talstation Tannenboden. Hoch hinauf, auf fast 2000 Meter, fuhren wir auf den Maschgenkamm. Mit kleinem Umweg, wegen zu viel Schnee, ging es über einen schönen Höhenweg mit herrlicher Aussicht auf Walensee und Kurfirsten. Petrus meinte es gut mit uns, hatten wir doch ideale Wetterverhältnisse zum Wandern. Im Hotel Seebenalp haben wir uns gestärkt, danach machten wir uns auf die letzte Etappe zur Talstation. Gemeinsam fuhren wir zur Hütte, haben Zimmer bezogen, dann gemütliches Zusammensein bis zum Nachtessen. Mit gemeinsamer Hilfe war dieses bald auf dem Tisch, Alle hatten tüchtig Hunger; als Köchin, glaube ich hat es allen geschmeckt. Die Männer beteiligten sich grossartig beim Abwasch und bald konnten wir zum gemütlichen Teil übergehen. Irgendwann nach Mitternacht, waren alle müde genug um ins Bett zu kriechen. Sonntag, Frühstück war um 9.00 Uhr angesagt. Doch erst kam die Arbeit welche wir wieder gemeinsam meisterten. Zum Brunch konnte man sich kaum mehr wünschen, alles war reichlich. Nach dem Zimmer und Küchendienst machten sich die Ersten schon auf den Heimweg. Das Wetter hatte sich merklich verändert, doch wir hatten Glück.

Aus festlichem Anlass - 30 Jahre Deutschschweizer BMW Motorradclub - wurde vom Vorstand eine GV im ausgedehnten Stil vorbereitet. Dank dem Hinweis von Ruth und Erwin Meier fanden wir in Seelisberg einen verständnisvollen, engagierten Hotelier, der uns mit Rat und Tat und zu einem fairen Preis unser Vorhaben unterstützte. Bei strahlendem Sonnenschein trafen im Laufe des Freitags, 20. Oktober 2000, bereits 25 Teilnehmer im Hotel Bellevue ein und konnten vom günstigen Angebot des Wirtes für eine Zusatznacht profitieren. Bei ei-nem feinen Nachtessen und anschliessend fröhlichem Beisammensein verbrachten wir einen lustigen Abend. Nach einem reichhaltigen Frühstück am Samstagmorgen beschlossen wir einen Ausflug mit der Seilbahn zur Stockhütte zu unternehmen. Das schöne Wetter verlockte uns dort zu einem ausgedehnten Spaziergang durch die Urschweizer Alpenwelt. Im Laufe des Tages trafen dann die restlichen Mitglieder und Gäste zur auf 16.00 Uhr angesetzten General-versammlung ein. Über 60 BMW Clubfreunde zwängten sich in den etwas zu klein bemessenen Sitzungs-raum im Hotel und nahmen mit Interesse an der Jubiläumsversammlung teil. Anschliessend traf man sich bei einem ausgedehnten Apéro in der Hotelhalle, wo angeregte Gespräche über Preus, Motorräder, Händler und vieles anderes geführt wurden.

Wieso lieben Leute BMW Autos?

Nichts gibt einen Mann mehr Vergnügen und bereitet ihn mehr Freude als ein gutes Fahrzeug, das nicht nur stark ist, sondern genau so gut aussieht. Viele Frauen verstehen das und haben sogar selber eine Vorliebe für sie. Überall kommt man besser an wenn man ein Porsche, Lamborghini oder anderes bekannte Auto fährt, und auf der Sex Zürich Szene ist es genau so der Fall. Unter all diesen Autoherstellern gibt es aber einige die viel mehr aus der Masse raussteigen und die man überall auf der Welt als teure und leistungsvolle erkennt. BMW gehört zu ihnen und es ist nicht nur in Deutschland und Europa sondern gleich so in Amerika, Asien und anderen Kontinenten als ein begehrtes Fahrzeug bekannt. Dabei gibt es einige Modelle die besser sind und die viel mehr Blicke zu sich bringen, und die können sogar die wunderschönen Frauen die einen das Sex Zürich Vergnügen geben, erkennen. Was BMW aber so besonders macht ist nicht der Ruhm und das Geld das man ausgeben muss um solch eines zu kriegen, sondern die Leistung die es einen gibt und der Vorschritt in vielen Richtungen die sie haben.

Innovation wird bei BMW gross und dick geschrieben

Nur ein paar Hersteller geben sich richtig die Mühe und haben sogar ein gutes Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren die immer wieder neues erschaffen und rausfinden. Man kann diese Präzision und Widmung zu den Produkt bei keinen anderen Auto finden und nur bei wenigen anderen Firmen. Wenn es zu Widmung kommt sind die wunderbaren Damen von den Sex Zürich Vergnügen genau so bekannt. BMW baut seine Fahrzeuge mit solcher Leidenschaft als ob sie an einen neuen Gebäude arbeiten würden und designieren es so dass es nicht nur gut aussieht, sondern auch dadurch auch viel leistet.

Alle wissen dies zu schätzen und lieben es zu sehen dass sie ihr Geld für etwas gegeben haben das bei Leuten gut durchdacht ist und für was jemand Jahre lang gearbeitet hat um die beste Lösung zu finden. Mit einen BMW kann man viel reisen, denn es ist gemütlich, kann vieles ausdauern und kommt so richtig gut bei Sex Zürich auf http://www.and6.ch Erlebnissen an. Die wunderschönen Begleiterinnen die man dort finden kann, werden es mögen mit euch ein zu steigen und überall zu fahren wo ihr sie gerne bringen würdet. Denn solch ein Fahrzeug spricht für sich und atemberaubende Frauen können das hören und darauf reagieren. Luxuriöses kommt bei den auch gut an, also wohin ihr auf fährt, es sollte irgendwo kostbares und schönes sein, denn einen BMW fährt man doch nicht überall und bestimmt nicht mit solch einer Dame neben euch.

Also kommt es auf Innovation, Aussehen, Leistung und Eindruck, diese vier Dinge machen aus BMW das was es ist. Und das mit Recht, weil man nicht überall ein Auto finden kann das so gut wie ein Nazca C2, i8 oder sogar das X7 finden kann. Eine besondere Seite sollte zu den gehören die frühe gemacht wurden und heute als Oldtimer bezeichnet werden, denn die meisten von ihnen arbeiten heute immer noch und machen die Strassen so richtig heiss.